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Für jeden die richtige Betreuung!

Seit einigen Jahren ist unser Opa nun in einem Heim untergebracht. Alles begann mit einer Krankheit, die er hatte. Das war für uns ein sehr schlimmes Erlebnis, wir hatten ihn alle so lieb und waren daran gewöhnt, ihn immer glücklich und lachend um uns herum zu haben. Außerdem spielte er immer mit uns, als wir noch klein waren. Er benahm sich noch kindischer als wir und das hatten wir sehr an ihm gemocht: Dass er immer noch irgendwie Kind geblieben war. Doch leider war er nun wie gesagt krank.

Eine Zeit lang hatten wir eine Kraft zuhause gehabt, die ihn betreute, doch irgendwann ging das auch nicht, sodass nur noch ein Altersheim Schweiz eine am besten geeignete Lösung war. Hier bekam er die Betreuung, die er aufgrund der Krankheit wirklich braucht. Das Alterszentrum Schweiz war für seine tolle Betreuung in der gesamten Region bekannt und dementsprechend sehr beliebt. Es war also gar nicht so einfach gewesen, einen Platz für Opa zu ergattern, doch mit Mühe und Not und auch wegen seines schlechten Zustandes hatten wir einen Platz für ihn dort bekommen. Dort besuchten wir ihn regelmäßig und freuten uns so sehr, als wir sahen, dass sein Zustand sich gebessert hatte, weil hier einfach immer eine Person rund um die Uhr für ihn da war. Es verging auch keine Zeit, an dem einer von uns nicht beim Altersheim Bern vorbeiguckte. Das war sehr wichtig für uns, immerhin hatte er uns als Kinder so viel beigebracht und das wollten wir ihm alles zurückgeben.
Er freute sich auch immer sehr, uns zu sehen und wir verbrachten eine gute Zeit. Wir aßen zusammen zu Mittag und liefen im Park herum. Es freute uns sehr, dass er in diesem tollen, gut ausgebauten Altersheim Emmental eine so gute Zeit hatte. Er hatte auch schon eine Gruppe von Freunden geschlossen, die immer zusammen abhängten, das war richtig schön anzusehen. Sie hatten auch immer sehr viele interessante Aktivitäten, die sie so zusammen machten. Somit stellte das Pflegeheim Schweiz auf der einen Seite sicher, dass sich die Patienten über den Tag hinweg genug bewegten und auf der anderen Seite war ihnen einfach nicht langweilig, wenn sie immer etwas zu tun hatten. Das wirkte sich dann auch positiv auf die gesamte Psyche, somit ging es den Patienten auch besser. Und das war ja auch das Wichtigste. Wir hatten Opa vor allem am Anfang immer mit der Frage genervt, ob er sich denn in dem Pflegeheim Bern wirklich wohl fühlt.
Denn so richtig konnten wir uns das nicht vorstellen, schließlich war es nicht sein Zuhause. Doch er beteuerte immer wieder mit strahlendem Gesicht, dass es ihm total gefiel und er sich einfach ruhiger fühlte, weil er rund um die Uhr betreut wurde. Natürlich besuchte er uns hin und wieder auch mal und das war uns sehr wichtig. Dann ging es auch nur um ihn und wir konnten das nächste Mal kaum erwarten, als er wieder vom Alterszentrum Bern für ein paar Tage zu uns kam.  

8.9.16 14:14

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